Ergebnisse einer Handelsstrategie werden häufig isoliert betrachtet. Diese Perspektive greift jedoch zu kurz. Denn hinter jedem Handelssystem steht eine Person, ein Entwicklerteam oder eine Organisation, deren Erfahrung, Denkweise und Arbeitsansatz maßgeblich zur Entstehung der Strategie beitragen.
copytrader i/o greift diesen Zusammenhang bewusst auf und schafft ergänzend zu den Strategieprofilen Raum für eine persönliche Einordnung. Über zusätzliche Präsentations- und Informationsebenen erhalten Entwickler die Möglichkeit, sich auch jenseits reiner Kennzahlen vorzustellen.
Strategie und Person werden damit als zwei eigenständige, aber miteinander verknüpfte Betrachtungsebenen verstanden. Ziel ist es, Interessenten eine fundiertere Einschätzung zu ermöglichen – nicht nur auf Basis von Ergebnissen, sondern auch im Hinblick auf den Menschen hinter dem System.
Strategy Diaries sind das interne Trading-Journal innerhalb von copytrader i/o. Sie dienen der persönlichen Dokumentation von Gedanken, Hypothesen, Entscheidungsannahmen und Reflexionen, die eine Strategie begleiten – unabhängig davon, ob diese später bestätigt oder verworfen werden.
Strategy Diaries sind nicht öffentlich einsehbar und ausschließlich dem Strategieentwickler vorbehalten. Sie erfüllen die Funktion eines professionellen Arbeitsjournals und unterstützen dabei, Entscheidungsprozesse nachvollziehbar festzuhalten – jenseits von reinen Kennzahlen oder Performancekurven.
Dokumentiert werden können unter anderem:
Der Fokus liegt nicht auf Außendarstellung, sondern auf Selbstkontrolle, Lernkurve und Disziplin. Strategy Diaries sind damit ein Werkzeug zur Qualitätssicherung der eigenen Entscheidungslogik.
Strategy Journey ermöglicht es Strategieentwicklern, ihre Strategie als nachvollziehbare Investment-Story öffentlich zu begleiten. Nicht als Marketingformat, sondern als redaktionell strukturierte Transparenzebene.
Während Zahlen zeigen was passiert ist, erklärt Strategy Journey das Warum. Strategieentwickler übernehmen hier bewusst die Rolle eines Redakteurs ihrer eigenen Strategieentwicklung und machen ausgewählte Gedanken, Einordnungen und Wegmarken öffentlich zugänglich.
Das Storytelling ist kein Ersatz für Performance-Daten, sondern eine qualitative Ergänzung, die Kontext liefert, Verzerrungen reduziert und Beobachtern hilft, Entscheidungen besser einzuordnen – ohne sie nachzuahmen oder zu kopieren.
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